Bindung. Vertrauen. Leben.
Warum ist Bindung nicht nur ein Gefühl, sondern eine Überlebensstrategie – für uns und unsere Hunde? In Teil 1 der Serie „Bindung. Vertrauen. Leben.“ geht es um diese Frage.
Warum ist Bindung nicht nur ein Gefühl, sondern eine Überlebensstrategie – für uns und unsere Hunde? In Teil 1 der Serie „Bindung. Vertrauen. Leben.“ geht es um diese Frage.
Hunde können weit mehr, als nur auf Signale reagieren. Sie beobachten, kombinieren und verstehen – manchmal auf erstaunlich kluge Weise. Was passiert also, wenn wir ihnen wirklich zutrauen zu denken?
Kaum ein Begriff wird im Hundetraining so oft verwendet und zugleich so missverstanden wie „Bindung“. Doch was bedeutet sichere Bindung wirklich – und warum ist sie für das Wohlbefinden des Hundes so entscheidend?
Manche Wunden sind unsichtbar – und doch prägen sie das ganze Leben. Ein traumatisierter Hund lebt oft in ständiger Alarmbereitschaft, reagiert überempfindlich oder zieht sich zurück. Ein Trauma ist keine „Macke“, sondern eine Verletzung des Nervensystems.
Hunde korrigieren sich nicht – sie kommunizieren. Warum das ein entscheidender Unterschied ist und was das für unser Training bedeutet.
Ich weiß, wie sich Angst anfühlt – und genau das hilft mir, Hunde mit Ängsten besser zu verstehen. In diesem Beitrag teile ich, was mich und meine Arbeit für ängstliche Hunde geprägt hat.
Freude, Angst, Traurigkeit – wir erleben sie täglich an unseren Hunden. Doch lange Zeit war es in der Wissenschaft umstritten, ob Tiere überhaupt Emotionen haben. Heute wissen wir: Hunde fühlen – und zwar viel mehr, als wir oft denken.
Angst ist ein Gefühl, das ich aus eigener Erfahrung nur zu gut kenne – und genau das hilft mir, die Gefühlswelt von Hunden tief zu verstehen. In meinem Artikel zeige ich die Parallelen zwischen menschlicher und tierischer Angst und warum Geduld, Sicherheit und eine vertrauensvolle Bindung der Schlüssel sind, um Hunden mit Ängsten zu helfen.
Eine stabile Bindung zu Ihrem Hund entsteht durch Verständnis, Empathie, klare Strukturen und gemeinsame Erlebnisse. Wer die Psychologie des Hundes berücksichtigt, schafft Vertrauen und legt den Grundstein für eine lebenslange, vertrauensvolle Beziehung.
Angst bei Hunden hat viele Gesichter – sie kann angeboren sein, durch Erfahrungen entstehen oder durch Beobachtung übernommen werden. Stress in der Trächtigkeit, traumatische Erlebnisse oder unsichere Vorbilder prägen die emotionale Entwicklung nachhaltig.
Welpen können ihre Emotionen noch nicht selbst regulieren – sie brauchen unsere Unterstützung, um Sicherheit und Vertrauen zu entwickeln. Durch Ko-Regulation legen wir den Grundstein für ihre emotionale Stabilität, Resilienz und eine starke Bindung zum Menschen.
Die Entwicklung eines Welpen beginnt nicht erst nach der Geburt – schon während der Trächtigkeit prägen Stresshormone und Bindungshormone das Leben der kleinen Hunde. Was die Mutter erlebt, überträgt sich direkt auf ihre Welpen.